Japan und Korea haben tiefe, technisch anspruchsvolle Minecraft-Communities, in denen zweistellige Millisekunden entscheiden, ob sich ein Server spielbar anfühlt. Der TYO-PoP hält ostasiatische Spieler bei ihren Heim-Carriern — typischerweise 5–35 ms zur Edge — statt sie zum Filtern über den Pazifik zu schicken.
TYO ist zugleich die transpazifische Brücke: Ein Netzwerk mit japanischem Backend kann Spieler von der US-Westküste über denselben PoP bedienen, mit einem einzigen sauberen gefilterten Hop. Die volle Pipeline — Cryo-Layer-7-Mitigation, CryoLimbo-Verifizierung, Fingerprint-Bans — läuft hier identisch, verwaltet aus demselben Panel wie jede andere Region.
Wer über TYO verbindet
- Japan
- Südkorea
- Taiwan & Hongkong
- US-Westküste (transpazifisch)
Das Routing ist automatisch: Anycast bringt jeden Spieler in seine nächstgelegene Eintrittsstadt, und Geo-Steering wählt von dort den besten Cryo-PoP. Fällt Tokyo je aus, wechselt der Traffic ohne Config-Änderung nach Singapore (SIN).
Dieselbe Pipeline wie an jedem PoP
TYO fährt den kompletten Arvoris-Stack — am Schutz ist nichts regional: L4/L7-DDoS-Mitigation, die Antibot-Pipeline mit CryoLimbo-Verifizierung, AntiVPN, MOTD-Edge-Caching und echte Client-IPs via PROXY-Protokoll. Pläne starten kostenlos für bis zu 15 Spieler.
Weitere Standorte
Netzwerk erstellen — und Spieler nahe Tokyo werden ab der ersten Verbindung an TYO gefiltert.